Facebook
Youtube
RSS Feed

Die Schaukelringteams sind eine Klasse für sich

Details

Der TV Siebnen kann auf erfolgreiche Vereinsmeisterschaften zurück blicken. Die Schaukelringriege gewann mit zwei erstklassigen Vorführungen nicht nur den Kantonalmeistertitel sondern auch den Wanderpokal.

Neues Barrenprogramm von Dominik Heinzer

Die Barrenturner unter Dominik Heinzer zeigten, dass innerhalb von nur einer Woche eine Steigerung erreicht werden kann. Die Geräteturner turnten das Programm im ersten Durchgang sehr synchron und praktisch fehlerfrei. Nach einem Durchgang war der TVS sogar besser als der mehrjährige Kantonalmeistertitelgewinner Wangen. Im zweiten Durchgang mussten ein paar Abzüge in Kauf genommen werden und somit durften sich die Siebner über den dritten Rang hinter Hitzkirch und Wangen freuen. 

Die Schaukelringturner erobern die Lüfte

Auch das Schaukelringteam von Cindy und Steffen zeigt in dieser Saison ein neues Programm. Tolle Musik begleitet die muskelbepackten Damen und Herren, welche hoch hinauf, teilweise bis ans Dach des Turnzelts schwangen. Spannende Elemente wie Vorwärts- und Doppelsalti reichern das synchron geturnte Programm an. Die Siebner kamen, turnten (weil es geil ist), und siegten verdient. Im zweiten Durchgang erreichten sie die enorm hohe Note von 9.75 (Endnote aus beiden Durchgängen: 19.32) und gewannen damit auch den Wanderpokal für die höchste Note aller Gerätedisziplinen.

Die von Michi Stachel trainierten Schaukelringturnerinnen und –turner standen den Aktiven in nichts nach und zeigten ebenfalls eine herausragende Leistung. Mit einem abwechslungsreichen Programm und der Note 9.29 gewannen die Siebner den Pokal für die beste Gerätenote sämtlicher Jugendsektionen.

Das Teamaerobic-Team gibt nicht auf

Neues Programm, tolle Musik und trotzdem noch viele Fehler: Sabrina Bernets Teamaerobic-Ladys trainiertes im Vorfeld der Saison hart. Es galt das neue Programm einzustudieren. Dass die Disziplin Teamaerobic keine einfache ist und es schwer ist, eine hohe Note zu erreichen zeigt das Podest der diesjährigen VM. Die Bronzemedaille erreichte man bereits mit einer Durchschnittsnote von 8.80. Saby musste im Programm Minuspunkte in Kauf nehmen und die Aufregung vor dem Wettkampf trug dazu bei, dass das TEA-Team mit der Note von 16.29 unter den Erwartungen blieb. Es gilt nun sich vor allem im Bereich Technik zu steigern. Dies ist von Nöten, denn ohne die geforderte Technik wird auch das Programm keine bessere Note erhalten. Die Motivation, sich zu verbessern, ist im Team vorhanden, dies spürte man in den Trainings in dieser Woche.

3. Rang für das Team von Claudia Zahner in der Diziplin Fachtest Allround

Claudias Damen zeigten, dass sich das Training im Vorfeld der Wettkämpfe gelohnt hatte. Trotzdem, dass die Anforderungen in dieser Saison erhöht worden waren, erreichten sie mit der Note 9.39 den dritten Rang. Dies war eine Überraschung, denn mit den gleichen Leistungen hätte man im Jahr vorher eine deutlich höhere Note erhalten.

Holprige „Tartanbahn“, doch wir waren schnell

Während sich die Weitspringerinnen (6. Rang), die Hochspringer (9. Rang), die Steinstösserinnen (8. Rang), die Steinstösser (17. Rang) und die Pendelläufer (12. Rang) im Mittelfeld klassierten, schafften die Pendelläuferinnen die Überraschung. Trotz Verletzungspech im Vorfeld und schwierigen Verhältnissen auf der extra für die VM errichteten Tartanbahn gewannen die Siebner Sprinterinnen die Silbermedaille. Nach dem Lauf war man nicht zufrieden und rechnete mit dem 4. Rang. Umso schöner war schliesslich die Überraschung an der Rangverkündigung, wo die Athletinnen das Treppchen mit der Nummer zwei besteigen durften.

    Schreiben Sie einen Kommentar